Noch mehr über Marrakesch…

Hier jetzt das wahre Leben in der Medina in Bildern.

Einkaufen-in-Marrakesch

 

 

 

 

 

 

 

Einkaufen mit allen Sinnen im wahrsten Sinne des Wortes! Augen tellergroß, Ohren weit aufgespannt für die fremdländischen Geräusche und Stimmen, bei den Gerüchen manchmal etwas vorsichtig! Anfassen darf man nicht alles – fotografieren übrigens auch nicht – da muss man schon mal aus der Hüfte „schießen“…. damit niemand sich belästigt fühlt oder „Fotobakschisch“ verlangt. Seht, was daraus geworden ist:

Medina-in-Marrakesch

 

 

 

 

 

 

 

 

Man beachte den Eier-Transport!!!

Gewuerze

 

 

 

 

 

 

 

Hier kann man auch mal ’ne Nase von nehmen!!!!

Im-Souk

 

 

 

 

 

 

 

 

In den Souks ist von Kunsthandwerk bis Schrott alles dabei!

Im-Souk-2

 

 

 

 

 

 

 

Beim-Faerber

 

 

 

 

 

 

 

Wer nach so viel „Shopping“ an Reizüberflutung leidet, sucht sich ruhige Fleckchen. Angeblich ist Marrakesch an dritter Stelle des Rankings der Städte mit den größten Parks hinter Stockholm und noch irgendwo.

Park

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier der Park von Yves St.Laurent – der sich hier vor ein paar Jahren beerdigt ließ. Eine ruhige Oase mit Kakteen und Bambuswald, der seinesgleichen sucht.

Oder man ergötzt sich an den endlosen Mosaiken und Ornamenten in den Museen. Leider sind nicht alle alten Herrenhäuser und „Universitäten“ besonders gut erhalten, da bedarf es noch einer Menge Geld, um die ganzen alten Schätze gegen den Verfall zu schützen. Hier aber ein besonders schönes Beispiel:

Mosaike

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch immer gut zur Entspannung: Essen! (Ja, erwischt, eine meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen: Essen und Kochen)

Hier backt ein Lohnbäcker die Brote der Nachbarschaft:

Lohnbaecker

 

 

 

 

 

 

 

 

Sowas gibt es bei uns leider nicht!!!

Oder man sucht sich an einem Grill auf dem Platz „Fna“ was Heißes.

Marktstand

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Herren sind auf dem Weg zur Arbeit mit dem fahrbaren Essenstand auf den Platz der Gehängten (auf dem nie jemand am Strick zu Tode kam!). Gegen 17.00 Uhr verlassen so langsam die Zahnärzte und Schlangenbeschwörer diesen Ort und machen Platz für die Grills und Schneckenkocher…..

Oder man schaukelt ein bißchen auf einem der ältesten Fortbewegungsmittel dieser Region: Kamel

 

 

 

 

 

 

 

Ich meine das KAMEL!!!

Man kann aber auch Pech haben bei der Wahl des Fortbewegungsmittels:

Viehtransport

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles in allem exotisch, orientalisch und über allem ein bißchen französisch….

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